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19.-21. August 2016 störmthaler see großpösna / leipzig

Sicherheit & Regeln

Wetter & Unwetter

Bitte achtet auf Wetterveränderungen, welche sich während des Festivals schnell ergeben können. Nähere Infos bei aufziehenden Unwettern bekommt ihr über die Videowalls, Facebook, Camp FM und unser Sicherheitspersonal.

 

Schutz im Fahrzeug: Bei starken Unwettern empfehlen wir Euch, eure Fahrzeuge aufzusuchen. Bitte achtet auf Festivalbesucher, die mit dem ÖPNV angereist sind und gebt ihnen bei Bedarf Unterschlupf.

 

Vorsorge beim Zeltbau: Bitte achtet darauf, dass Eure Zelte nicht in Senken (Wasser) aufgebaut werden und sturmsicher verankert sind. Pavillons sollten bei Sturm abgebaut werden.

 

Geeignete Ausrüstung: Wetterumstürze und Temperaturschwankungen sind immer möglich. Bitte achtet auf wasserfeste, warme Bekleidung und bringt auch festes Schuhwerk mit.


Diebstahl

Nichts ist ärgerlicher, als wenn man noch völlig begeistert von seiner Lieblingsband feststellen muss, dass auf einmal das Portemonnaie weg ist. Leider nutzen immer wieder Taschendiebe das Gedränge vor den Bühnen, um anderen ihre Geldbörsen zu klauen. Deshalb der dringende Rat: Führt an Bargeld, EC- oder Kreditkarten nur das Notwendigste mit Euch. Tragt diese Gegenstände direkt am Körper, möglichst in einem Brustbeutel und nicht einfach hinten in der Hosentasche.

Diesen Tipp beherzigt am Besten auch nachts im Zelt. Denn auch während die Zeltbewohner schliefen hat es bei Open Air Veranstaltungen häufiger Diebstähle gegeben. Den schlafenden Campern wurden unbemerkt Geldbörsen und Handys gestohlen, weil die Reißverschlüsse der Zelte meistens nicht gesichert waren oder die Täter die Zeltplanen mit Teppichmessern aufgeschnitten haben. Manchmal haben die Camper die Eindringlinge sogar bemerkt, aber diese sagten dann: „Sorry, falsches Zelt!" und steckten im Rückzug noch schnell Wertsachen ein.

Damit solche Diebstähle verhindert oder aufgeklärt werden können, bittet die Polizei um Eure Mithilfe. Seid aufmerksam und wachsam, achtet auf verdächtige Personen und Eure Wertsachen. Meldet der Polizei oder dem Sicherheitsdienst verdächtige Beobachtungen zeitnah. Damit tragt auch Ihr zu einem sicheren und ungestörten Verlauf des Events bei.

Pfandsammelverbot

Das gewerbliche Sammeln von Wertstoffen (insbesondere Pfandflaschen, Metalle) auf dem Festgelände zum Zwecke der eigenen Vermarktung der Wertstoffe ist nur mit vorheriger, schriftlicher Zustimmung des Konzertveranstalters erlaubt. Jeder Verstoß gegen das Verbot der gewerblichen Sammlung kann mit dem sofortigen Verweis vom Festivalgelände geahndet werden. Akzeptiert werden die in Art und Umfang festivalbesucherüblichen Mengen.

Feuer & Grillen

Offene Feuer sind auf dem gesamten Gelände strengstens verboten!!!

Ausnahmen sind die Grills. Achtet hierbei aber darauf, dass ein ausreichender Abstand zu anliegenden Zelten eingehalten wird. Kommt bitte nicht auf die Idee, Euch im Zelt etwas zu kochen. Das ist saugefährlich! Für den Gaskocher sind kleine (Einweg-) Gaskartuschen bis 0,5 Liter erlaubt. Allerdings behalten wir uns das Recht vor, diese Erlaubnis zu widerrufen, wenn wir Missbrauch der Kartuschen und damit eine Gefährdung für Leib und Leben anderer feststellen. 

Riskiert nicht Euer Leben und das von anderen!
 

Sicherheit

Die Polizei und das Ordnungspersonal sind mit zahlreichen Helfern zur Stelle und haben ein wachsames Auge auf etwaige kriminelle Machenschaften auf dem Camping- und Festivalgelände. Leider ist es nie auszuschließen, dass hier und da doch Sachen geklaut werden. Festivalgelände: Die Diebe stehlen vor allem vor den Bühnen im Gedränge Geldbörsen aus Taschen. Hier die Tipps der Polizei:

• Diebstähle sofort bei der Mobilen Wache auf dem Festival-Gelände anzeigen.
• Prägt euch Tätermerkmale ein.
• Macht andere Personen auf den Dieb aufmerksam.
• Stellt euch als Zeuge zur Verfügung.
• Wird ein Dieb festgehalten, sofort Hilfe durch Umstehende erbitten und über Notruf die Polizei rufen.
• Kümmert euch um die Opfer!
• Tragt Wertsachen, Geld, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
• Sperrt gestohlene Scheck- und Kreditkarten sofort! (Sperr-Notruf 116 116)
• Verschließe dein Auto gut und lasse keine Wertgegenstände drin liegen.
• Nimm keine Gegenstände mit, die auf gar keinen Fall verloren gehen dürfen.
• Schließe dich bei der Wahl der Campingfläche Freunden oder Bekannten an, damit Sie ggf. ein Auge auf deine Sachen haben.
• Markiere deine Sachen (auch dein Zelt) deutlich sichtbar mit deinem Namen und deiner Anschrift. Mit gut markierten Sachen kann kein Dieb was anfangen.
• Lass keine Wertgegenstände unbeaufsichtigt im Zelt, trage dein Handy und deine Kamera immer bei dir.
• Verteile deine Wertsachen gut im Zelt, wenn du schläfst und sammle Sie nicht in einer Tasche, die ist auch wenn du sie im Zelt stehen hast schnell weg.
• Verteile auch tagsüber dein Geld und dein Handy auf verschiedene Taschen.
• Nimm nur die von dir benötigten Bankkarten mit dir und lass alle überflüssigen Bankkarten zu Hause.
• Mache die Ordner und ggf. die Polizei auf auffällig zwischen den Zelten herschleichende Personen aufmerksam. Sollte dir trotz dieser Maßnamen etwas abhanden kommen, so wende dich zunächst an das Fundbüro. Man wundert sich, was dann doch alles abgegeben wird. Wenn klar ist, dass dir etwas geklaut wurde, melde dich bitte bei der Polizei.

Drogen

Solltest Du allen Ernstes auf die Idee kommen illegale Drogen ausprobieren zu wollen, lass Dir gesagt sein, dass ein Festival ein denkbar schlechter Ort dafür ist. Das Festivalwochenende an sich ist schon surreal genug. Experimente mit Drogen können schnell zu Paranoia und Angstzuständen führen. Das Beschaffen und Konsumieren von Drogen auf dem Festivalgelände ist nicht nur illegal, sondern auch hochgradig dumm und gefährlich. Niemand kann wissen, was sich in den illegalen Substanzen befindet. Im schlimmsten Falle kann der Konsum von Drogen, die man von fremden Menschen kauft, sogar tödlich enden. Die Ordner und die Polizei vor Ort haben ein Auge auf solche Geschäfte. Was passiert, wenn Ihr erwischt werdet, brauchen wir Euch wohl nicht zu erzählen.


Crowdsurfen

Wir werden wie im letzten Jahr aus Sicherheitsgründen Crowd Surfen unterbinden. Die Auswertung der Krankentransporte hat ergeben, dass beinahe alle schwerwiegenden Verletzungen (Schulter-, Rippen- und Sprunggelenksprellungen/frakturen sowie Stauchungen im Halswirbelbereich) auf dem Festival durch Crowd Surfen entstehen. Es wäre aus unserer Sicht unverantwortlich, diesen Umstand zu ignorieren. Zum Ablauf - der geneigte Surfer wird beim ersten Vergehen noch freundlich ermahnt, danach gibt es eine gelbe Karte. Diese gelbe Karte bedeutet ein Platzverbot für 24 Stunden auf dem Festivalgelände. Das Festivalband wird von den Ordnern vorübergehend eingezogen. Auf dem Campinggelände darf sich der Ex-Surfer weiter aufhalten, und 24 Stunden später kann die gelbe Karte an jeder Bänderstation gegen ein Festivalband eingetauscht werden. Die gelbe Karte gibt es auch für anderes Fehlverhalten – z.B. Klettern und Besteigen von Bierwagen und Aufbauten. Natürlich ist Crowd Surfen auch ein schneller Weg, um aus einer Menschenmenge raus zu kommen, aber unsere Ordner werden das schon richtig einschätzen.

Haftung

Jeder Besucher haftet für den von ihm verursachten Schaden. Es gelten die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes. Bitte passt auf Euer Bändchen und das Festivalticket auf. Bei Verlust des Eintrittsbandes und / oder Festivalticket (wird benötigt, um den Müllpfand zurückzubekommen) erfolgt kein Ersatz.


Gesundheitstipps

Wir möchten Euch hier präventiv auf ein paar Dinge und Gefahren hinweisen, damit Ihr unbeschadet und mit guten Erinnerungen nach Hause zurückkehrt.

Das Festivalgelände befindet sich in natürlicher Umgebung. Der Campingplatz ist teilweise sehr uneben und grade in der Nacht erkennt Ihr nicht immer die Unebenheiten und Löcher im Boden. Passt also auf wo Ihr hintretet.
Die Sonneneinstrahlung im August ist besonders intensiv. Schützt Eure Haut mit Sonnencreme. Mit einem Sonnenstich ist auch nicht zu spaßen. Wir empfehlen euch eine Kopfbedeckung zu tragen, wenn die Sonne am höchsten steht.
Trinkt ausreichend Wasser. Auf dem Festivalgelände gibt es kostenlose Trinkwasserstellen, wo ihr Euch kostenlos mit Wasser versorgen könnt. Die Sommersonne und die viele Bewegung steigern Euren Bedarf enorm – auch wenn Ihr kein Durstgefühl habt. Bedenkt, dass Alkohol dem Körper Wasser und wichtige Mineralstoffe entzieht. Geht vorsichtig mit Alkohol um. Jüngste Ereignisse haben gezeigt, dass man sich mit dem Alkohol-Konsum oft überschätzt.
Gebt aufeinander acht! Drogen sind illegal und gefährlich. Solltet Ihr auf die blöde Idee kommen und Drogen zu Euch nehmen, bedenkt dass Alkohol und Drogen zusammen sehr gefährlich sind.
Safer Sex – sollte Ihr Euch im Eifer des Gefechts näher kommen, schützt Euch! Kondome schützen vor Infektionen und einer ungewollten Schwangerschaft.


Medizinische Versorgung

Für sämtliche medizinischen Notfälle haben wir genügend Sanitäter und Ärzte im Einsatz. Bitte entnehmt die Standorte der Sanitätsstationen dem Arealplan.

Biotope und Naturschutzgebiete

Wie heißt es in einer alten Indianerweisheit so schön: „Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern nur von unseren Kindern geliehen“ – wir machen uns deswegen beim Hurricane-Festival schon einmal Gedanken um die Rückgabe und bauen dabei wie immer auf Eure tatkräftige Unterstützung:  
Viele der an den Eichenring angrenzenden Flächen sind wichtige Biotope und Naturschutzgebiete. Diese Gebiete und die dort lebenden Tiere und Pflanzen möchten wir erhalten und auch während des Festivals bestmöglich schützen.
 
Deswegen lassen wir sie jedes Jahr aufwändig umzäunen und verstehen zum Wohle von Flora und Fauna in diesem Punkt ausnahmsweise keinen Spaß! Wer beim Betreten der gesperrten Flächen, ihrer Verschmutzung oder Vandalismus erwischt wird, riskiert mindestens die gelbe Karte, wenn nicht gar einen Platzverweis – und ist moralisch sowieso die absolute Pfeife. Bitte respektiert die Natur und die Zäune! Die möglichen Begegnungen auf dem offiziellen Festivalgelände sind ohnehin allesamt wesentlich attraktiver und vor allem bedeutend ungefährlicher als z. B. das Zusammentreffen mit einer Rotte Wildschweinen und die Nacht im Zelt deutlich entspannter als in einem Ameisenhügel in den umzäunten Arealen. Also: Seid fair zur Natur und bleibt auf den markierten Wegen, lasst die Finger von den Zäunen und entsorgt Euren Müll bitte in den dafür bereitgestellten Säcken (und nicht irgendwo im Wald oder auf der Wiese). 

Danke für Euer Verständnis und Eure Unterstützung!  

Geräuschpegel

Ihr liebt Musik – das ist sicherlich der wichtigste Grund, weshalb Ihr Euch auf den Weg zum Festival macht. Bedenkt aber, dass Ihr auf dem Festivalgelände einem hohen Geräuschpegel ausgesetzt seid. Dieser wird zwar kontinuierlich gemessen, aber wir raten Euch dennoch, Euch mit Ohrenstöpseln zu schützen. Zur Not tun es auch zusammengeknüllte Taschentücher. Wir möchten, dass Ihr noch lange Freude an Musik habt. Also passt auf Euer Gehör auf. Ohrenstöpsel sind nämlich überhaupt nicht uncool – ganz im Gegenteil. Besonders direkt vor den PA Türmen ist die Lautstärke sehr hoch und auf längere Zeit schädlich. Ihr solltet Euch dort nicht zu lange aufhalten, sondern die Position wechseln (in der Mitte ist der Sound eh besser) und Euren Ohren eine Pause gönnen.

Laserpointer, autoexterne Batterien und Wasserpistolen

Sowohl Laserpointer als auch externe Autobatterien sind auf dem gesamten Veranstaltungsgelände verboten. Wasserpistolen, welche deutlich als solche zu erkennen sind, sind auf den Campingflächen und am Strand erlaubt, auf dem Veranstaltungsgelände jedoch nicht gestattet.

Rassismus

Für das Festival gilt: Nazis müssen draußen bleiben! Rassistische, sexistische, homophobe und andere Belästigungen werden sofort geahndet und haben den Verweis vom Festivalgelände zur Folge. Auch verbotene Symbole in jeglicher Form und rechte Musik sind auf dem Festival strengstens untersagt!

Wir danken unseren Unterstützern:

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